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Professor Dr. Martin Morlock (em.)

Prof. Morlock em.

Vita

  • Geb. 1943
  • Dipl.-Math. 1970, Dr. rer. pol. 1975, Habilitation für Operations Research 1979 (Universität Karlsruhe)
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftstheorie und Operations Research 1970-1980, Professur für Operations Research 1980-1995, Vertretung des Lehrstuhls für Versicherungswissenschaft 1991-1992 (Universität Karlsruhe)
  • Professur für Risikomanagement und Versicherungswirtschaft an der Universität Gießen, seit 1995.

Forschung

Forschungsgebiete

  • Einsatz quantitativer Methoden in der Versicherungswirtschaft, insbesondere Risikosegmentierung
  • Umwelthaftung und E-Commerce

Ausgewählte Publikationen

  • Neumann, K. und Morlock, M., Operations Research, München 1993
  • Modelling Optimal Return of Premiums in Health Insurance, in: Mathematical Modelling in Economics, (Hrsg. Diewert, W. E. et al.), Berlin 1993
  • Weinhardt, Ch./Meyer zu Selhausen, H./Morlock, M. (Hrsg.), Informationssysteme in der Finanzwirtschaft, Berlin 1998
  • Morlock, M./Zimpelmann, M., Bonus-Malus-Systems, K-Forum 1/1999, München
  • Morlock, M./Zimpelmann, M., Antiselektionsgefahren bei der Einführung von Bausteinsystemen in der Schadenversicherung, K-Forum 2/2000, München

Wissenschafts- und Praxiskontakte

Mitglied u.a. in der Deutschen Gesellschaft für Versicherungsmathematik, der Deutschen Aktuarvereinigung, des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft, der Gesellschaft für Informatik, des Leitungsgremiums der GI-Fachgruppe "Informationssysteme in der Finanzwirtschaft", der Gesellschaft für Operations Research, des Dualen Senats der Berufsakademie Karlsruhe und des wissenschaftlichen Beirats eines mittelständischen Unternehmens. Praxiskontakte zu verschiedenen Versicherungs- und Beratungsunternehmen.

Lehre

Die Berücksichtigung von Chancen und Risiken spielt im heutigen Wirtschaftsleben eine zunehmend wichtige Rolle, da einerseits die Wirkungszusammenhänge in nahezu allen Lebens-, Technik- und Wirtschaftsbereichen immer komplexer werden, andererseits aber moderne Methoden zur Risikoanalyse, zur Risikokontrolle und zum Risikotransfer zur Verfügung stehen. Diese werden den Studierenden vermittelt. Besonderes Gewicht wird hierbei auf die bedeutendsten Versicherungssparten und das Wirtschaften in Versicherungsunternehmen gelegt.

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